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Dein zukünftiges Zimmer hat etwa 15 m2 und ein großes Fenster. Es geht zur Nordseite raus. Das Zimmer ist relativ quadratisch geschnitten, alle Möbel sollten gut hineinpassen. Es wird unmöbliert vermietet. Der Boden ist Laminat.
Die Wohnung ist im zweiten Stock. Es gibt ein großes, helles Wohnzimmer mit langem, sonnigen Balkon und Küche, das geteilt wird. Dort können auch gut Gäste beherbergt werden. In der Wohnung gibt es eine Waschmaschine, außerdem gehören ein Kellerabteil und ein extra Gemeinschaftsfahrradkeller dazu. Die Hausgemeinschaft ist freundlich und unterstützend.
Das Zimmer ist ab sofort frei.
Winzerla ist ein diverser Stadtteil im Süden von Jena, der zum größten Teil Mitte der 80er Jahre in Plattenbauweise erbaut worden ist. Ins Stadtzentrum braucht man mit dem Nahverkehr 10-15 Minuten, mit dem Fahrrad auch 15 Minuten durch den Paradiespark. Die Wohnung ist in der Anna-Siemsen-Straße, direkt überm Stadtteilbüro und gleich neben Netto. Die Nachbarschaft ist sehr nett. Auch zu Bus- und Bahnhaltestellen (Enver-Simsek-Platz, Buchenweg) und zu REWE und Norma sind es nur etwa 5 Minuten zu Fuß. Zu den Wiesen und in die Berge kommt man ebenfalls in 5 Minuten zu Fuß. Vor dem Balkon liegt die Wasserachse, dort fahren keine Autos, es ist grün und ruhig.
In der Wohnung wohnt außerdem Safi, 27 Jahre alt. Er arbeitet im Moment bei Zeiss in der Frühschicht, ist daneben für neuangekommene Geflüchtete und in der Stadtteilarbeit engagiert. Safi kocht sehr lecker (allerdings eher scharf), hat gerade koreanische Serien für sich entdeckt und ist immer gern bei einer politischen Diskussion dabei.
In dem frei werdenden Zimmer haben Quirin und Emilia während ihres Studiums in Jena gewohnt. In unseren sechs Jahren als WG haben wir ein freundschaftliches Zusammenleben gepflegt, uns eher weniger über Regeln und Pläne, dafür aber über offene Kommunikation organisiert. Dass wir unterschiedliche Hintergründe, Privilegien und Arbeitswelten hatten, hat uns dabei sehr bereichert. Uns ist wichtig gewesen, im Alltag aufeinander zu achten, füreinander zu sorgen aber auch Rückzugsräume zu haben. Wir haben uns das Essen geteilt und auch oft gemeinsam Abendessen gegessen. Es gab keinen Putzplan, aber wir haben alle mitgeholfen und zum Teil gemeinsam Arbeitseinsätze gemacht. Wir haben gerne Gäste gehabt, waren aber eher gemütlich und ruhig, besonders mit Rücksicht auf das Frühschicht-Arbeiten unter der Woche. Safi würde sich freuen, wenn du dir eine ähnliche Form des Zusammenlebens auch vorstellen kannst. Am wichtigsten ist aber, dass du Rassismus und jede andere Form von Menschenfeindlichkeit genauso doof findest, wie wir. Alles andere findet sich sicher.
In den Nebenkosten sind Strom, Betriebskosten und Wärmekosten enthalten. Kein W-Lan.
Wenn du Interesse hast, melde dich direkt bei Safi (Telefon oder Whatsapp) +49 (siehe Kontaktinformationen).
Der Einzug ist ab sofort möglich!
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